ADDITIVE FERTIGUNG TRIFFT VW CADDY YOUNGTIMER


Wie die Vorderwagenstruktur eines VW Caddy Youngtimers additiv gefertigt werden kann, zeigt das von csi Entwicklungstechnik initiierte »3i-Print Projekt«. Zusammen mit den Unternehmen Altair, APWORKS, EOS, GERG und Heraeus soll damit das volle Potenzial des industriellen 3D-Drucks und der Funktionsintegration für die Automobilindustrie demonstriert werden.

Die Unternehmen haben bei diesem Projekt alle Schritte der Prozesskette abgedeckt – vom Design über die Auslegung, Berechnung und Konstruktion bis hin zum Bau und der Nachbearbeitung der 3D-gedruckten Baugruppe. Im Ergebnis ist die 3D-gedruckte Vorderwagenstruktur besonders leicht, sehr stabil und verfügt über ein hohes Maß an Funktionsintegration.

Das »3i-Print Projekt« ist eine offene Plattform für Zusammenarbeit, mit der neue Ideen schnell umgesetzt werden können. Im Fokus des Projekts standen dabei zwei Ziele: Aufgrund der Elektrifizierung des Antriebs, des Energiespeicherbedarfs und der zunehmenden Elektrifizierung von Aktuatoren standen vor allem das Wärmemanagement sowie die Bauraum- und Gewichtsreduzierung im Fokus. Gleichzeitig galt es, die strukturellen Anforderungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort zu erfüllen.

 

 

»3i-Print Projekt« auf der formnext 2017:

  • am Stand von Altair und APWORKS: Halle 3.1-F70