TRANSATLANTISCHER SUMMIT ZU AM-NORMEN

02.09.2018 - Einheitliche Produktionsstandards und Normen sind schon seit Jahren ein zentrales Thema in der Additiven Fertigung und essenziell für viele industrielle Anwendungen. In Europa und in den USA sind hierzu bereits zahlreiche Entwicklungen auf den Weg gebracht worden. Um diese Bestrebungen auf beiden Seiten des Atlantiks vorzustellen und eine gemeinsame Weiterentwicklung zu fördern, findet am 14. November 2018 im Rahmen der Formnext in Frankfurt erstmals ein internationaler Normungssummit statt. Dieser führt Experten und Entscheider aus den USA und Europa zusammen.

Der Normungssummit mit dem Titel »AM Standards Forum« wird von der Formnext in Kooperation mit dem U.S. Commercial Service und in Zusammenarbeit mit deutschen und amerikanischen Partnern veranstaltet. 

»einheitliche Normen noch maßgeblicher«

Eines der Ziele ist es, die Vorteile der internationalen Kooperation im Bereich Normen noch stärker herauszustellen und wichtige Kooperationsfelder zu erarbeiten. »Gerade durch die voranschreitende Entwicklung in Bereichen wie Industrie 4.0, Qualitätssicherung und der zunehmenden Einbindung von Additiven Manufacturing in technologieübergreifende Prozesse werden einheitliche Normen noch maßgeblicher«, so Sascha F. Wenzler, Bereichsleiter Formnext beim Messeveranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH. »Umso wichtiger ist es deshalb, Normen in den weltweit wichtigsten additiven Märkten, Europa und den USA, auf ein einheitliches Level zu bringen.«

Auf dem Summit werden aktuelle Entwicklungen für die Standards der Additiven Fertigung präsentiert und auch im Hinblick auf spezielle Industriebereiche näher diskutiert. Zu den Teilnehmern des Summits zählen hochrangige Vertreter aus der Politik, von führenden internationalen Unternehmen und Normungsinstitutionen.

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