Bekanntheit für Desktop-SLS weiter steigern

13.08.2020 — Um die Bekanntheit seiner Desktop-SLS-Technologie weiter zu steigern, hat der polnische 3D-Drucker-Hersteller Sinterit ein eigenes 3D-Druck-Zentrum eröffnet. Seit Juli können hier Bauteile direkt bestellt werden. Auf 20 Lisa Pro 3D-Druckern entstehen hier Bauteile in sechs verschiedenen Polymer Materialien.

Sinterit betont, dass das neue 3D-Druck-Zentrum nicht als Konkurrenz zu anderen Serviceanbietern gedacht ist. »Wir wollen vor allem ein stärkeres Bewusstsein für die SLS-Technologie schaffen«, erklärt Michal Krzak, PR-Manager bei Sinterit. »Unser Zentrum arbeitet nur mit einem Druckertyp – dem Lisa Pro. Wir bieten damit einen sehr speziellen Service und nicht die gesamte Palette der SLS-Technologie.«

Laut Maxime Polesello, CEO von Sinterit, beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit der SLS-3D-Druck-Technologie. »Bisher hatten Unternehmen, die diese Technologie testen wollten, zwei Möglichkeiten: Dateien an einen Dienstleister oder an den Druckerhersteller zu senden. Wir sind gerade dabei, die zweite Option bequemer und benutzerfreundlicher zu machen.«

SLS-3D-Druck-Ökosystem entwickelt

Die angebotenen Materialien reichen von steifem und robustem PA11 Onyx und PA12 Smooth bis hin zu weichen und elastischen TPUs und TPE. »Menschen haben Angst vor Dingen, die ihnen unbekannt sind oder die sehr hohe Fähigkeiten erfordern«, fügt Krzak hinzu. Sinterit hat deshalb ein SLS-3D-Druck-Ökosystem entwickelt, wie es bereits für große industrielle SLS-Maschinen existiert. »Damit zeigen wir, dass SLS-3D-Druck einfach, erschwinglich und für viele Unternehmen, Universitäten und sogar Privatanwender verfügbar ist.«

Wer sich bisher für 3D-Drucker von Sinterit interessierte, konnte ein kostenloses Muster bestellen. Laut Sinterit bleibt diese Option auch nach Eröffnung des 3D-Druck-Zentrums bestehen.

Mehr Infos unter: