Schub für weitere Entwicklung

Formnext Start-up Challenge zeichnet junge Additive Unternehmen aus

Junge und innovative Unternehmen aus der Welt der Additiven Fertigung können sich auch in diesem Jahr für die Formnext Start-up Challenge bewerben. Die Ausschreibung läuft bis zum 13.07.2018 und richtet sich an Unternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind. Der Wettbewerb, der bereits zum vierten Mal in Kooperation mit MUST 3D Printing ausgerichtet wird, prämiert innovative und tragfähige Geschäftsideen.

Sieger profitieren von breitem Leistungspaket

Die fünf Gewinner der Formnext Start-up Challenge 2018 erhalten ein umfangreiches Leistungspaket, das ihnen den Weg für die weitere erfolgreiche Unternehmensentwicklung bereiten soll. Dazu zählen ein kostenloser und voll ausgestatteter Messestand auf der Formnext 2018 sowie die Einbindung in die weltweiten Marketing- und Kommunikationsaktivitäten der Formnext sowie einem Unternehmenscoaching von AM Ventures. Ein weiteres Plus ergibt sich durch das umfangreiche Netzwerk aus interdisziplinären Akteuren rund um den industriellen 3D-Druck des Kooperationspartners MUST 3D Printing.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Formnext Start-up Challenge ist, dass die Unternehmen nach dem 01.01.2013 gegründet wurden und nicht mehrheitlich zu einem bereits am Markt etablierten Unternehmen gehören. Eine hochkarätige Jury ermittelt die fünf Gewinner, die im Vorfeld der Formnext 2018 bekannt gegeben und auf der Messe prämiert werden.

Wertvolle Kontakte und Partner

„Mit der Start-up Challenge geben wir jungen Unternehmen eine internationale Bühne und bieten ihnen exzellente Kontakt- und Entwicklungsmöglichkeiten“, so Sascha F. Wenzler, Bereichsleiter Formnext beim Messeveranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH. Die Formnext Start-up Challenge hat in den vergangenen Jahren zahlreichen Gewinnern einen wichtigen Schub für die weitere Entwicklung gegeben. So hat zum Beispiel Dyemansion, Gewinner der Formnext Start-up Challenge 2015, auf der Formnext wertvolle Kontakte zu wichtigen Kooperationspartnern für seine Färbe- und Finishinglösungen gefunden; heute beliefert Dyemansion mehr als 400 Kunden weltweit und will 2018 auf 50 Mitarbeiter wachsen.

Ähnlich erfolgreich ist auch die Entwicklung des polnischen Start-ups Sinterit, ebenfalls Sieger aus dem Jahr 2015. Das Unternehmen aus Krakau produziert Desktop SLS 3D-Drucker und beschäftigt inzwischen 30 Mitarbeiter. „Die Formnext Start-up Challenge hat uns geholfen, daran zu glauben, dass wir es wirklich schaffen können“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Konrad Glowacki.

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